GOETHE B1

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Ngày gửi: 10h:20' 21-04-2024
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ZERTIFIKAT B1
DEUTSCHPRÜFUNG FÜR
JUGENDLICHE UND ERWACHSENE
WORTSCHATZ
STRUKTUREN
A1
A2
B1
B2
Ein Gemeinschaftsprodukt von
C1
n:
ersio
V
e
g
ufi
2
Vorlä 5.12.201
1
C2
ZERTIFIKAT B1
Wortliste
IMPRESSUM
Autoren und Autorinnen
Manuela Glaboniat
Michaela Perlmann-Balme
Thomas Studer
Projektmitarbeiter/-innen und Co-Autoren/Co-Autorinnen
Team Goethe-Institut:
Christof Arndt
Stefanie Dengler
Team Österreichisches Sprachdiplom:
Helga Lorenz
Bettina Wohlgemuth-Fekonja
Team Universität Freiburg/Schweiz:
Naomi Shafer
Eva Wiedenkeller
Fachliche Beratung
Annerose Bergmann, Langenscheidt-Verlag
Kathrin Kunkel-Razum, Duden-Redaktion
Annette Kuppler, Klett-Verlag
Andreas Tomaszewski, Hueber-Verlag
Redaktion
Christof Arndt, Mirka Mainzer
Gestaltung
Felix Brandl Graphik-Design, München
VS_02_151212
Das Werk und seine Teile sind urheberrechtlich geschützt.
1. Auflage
© 2012 Goethe-Institut und ÖSD
Seite 2
Impressum ?
ZERTIFIKAT B1
Wortliste
INHALT
VS_02_151212
INHALT
Zu diesem Buch
4
1.
Wortschatz
7
1.1
Wortgruppen
7
1.1.1
Abkürzungen
7
1.1.2
Anglizismen
7
1.1.3
Anweisungssprache Zertifikat B1
8
1.1.4
Bildungseinrichtungen
9
1.1.5
Bildung: Schulfächer
9
1.1.6
Bildung: Schulnoten
10
1.1.7
Farben
10
1.1.8
Himmelsrichtungen
10
1.1.9 Länder, Kontinente, Nationalitäten, Sprachen
11
1.1.10
11
Politische Begriffe
1.1.11 Tiere
12
1.1.12
Währungen, Maße und Gewichte
12
1.1.13
Zahlen, Bruchzahlen
12
1.1.14
Zeit
13
1.1.14.1
Datum
13
1.1.14.2
Feiertage
13
1.1.14.3
Jahreszeiten
13
1.1.14.4
Monatsnamen
13
1.1.14.5 Tageszeiten
13
1.1.14.6
Uhrzeit
14
1.1.14.7
Wochentage
14
1.1.14.8
Zeitangaben
14
1.2
Alphabetischer Wortschatz
15
2.
Strukturen
102
3.
Quellen
108
Seite 3
ZERTIFIKAT B1
Wortliste
Inventar
Bei dieser Publikation handelt es sich um eine Auflistung des Wortschatzes und der
grammatikalischen Strukturen, die in der Deutschprüfung Zertifikat B1 verwendet werden.
Mit dem Zertifikat B1 können allgemeinsprachliche Deutschkenntnisse von Erwachsenen
und Jugendlichen auf dem Niveau B1 des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für
Sprachen (GER) nachgewiesen werden.
ZU DIESEM BUCH
Der dem Zertifikat B1 zugrunde liegende Wortschatz umfasst lexikalische Einheiten des
Deutschen, die Sprachlernende auf der Niveaustufe B1 kennen sollten. Welche Wörter und
Ausdrücke in einem Prüfungssatz vorkommen, hängt u. a. von den Inhalten und Themen
der jeweiligen Aufgaben ab. Es wird von den Prüfungsteilnehmenden des Zertifikats B1
erwartet, dass sie den hier vorliegenden Wortschatz zumindest rezeptiv beherrschen. Das
heißt, dass die aufgeführten lexikalischen Einheiten beim Bearbeiten der Module Lesen
und Hören im Rahmen der gesprochenen und geschriebenen Texte verstanden werden
müssen. Eine vergleichbare Festlegung des in den Modulen Sprechen und Schreiben
produktiv zu verwendenden Wortschatzes ist nicht möglich. Allerdings kann grundsätzlich
gesagt werden, dass dieser weniger umfangreich als der rezeptiv zu beherrschende
Wortschatz ist.
WORTSCHATZ
Als Vorarbeiten und Grundlage für den Zertifikat-B1-Wortschatz wurden herangezogen:
Zertifikat Deutsch (1999)
Profile Deutsch (2002/2005)
Deutsch-Test für Zuwanderer (2009)
Auswahlkriterium bei der Zusammenstellung des Wortschatzes für das Zertifikat B1 war
die Relevanz eines Wortes im alltäglichen, zeitgemäßen Gebrauch der deutschen Sprache,
vor allem im privaten und öffentlichen Bereich, aber auch in in den Bereichen Beruf,
Schule und Ausbildung. Ein Beispiel für Anpassungen gegenüber den Grundlagendokumenten ist die Einführung bzw. Erweiterung der Wortgruppe der Anglizismen, die zahlreiche Neueinträge aus dem Bereich der neuen Medien enthält (z. B. E-Book, Mailbox oder
Smartphone). Gleichzeitig wurden nicht mehr gebräuchliche Ausdrücke wie Diskette oder
Telefonzelle entfernt. Die gesamte Auswahl wurde durch eine Expertengruppe im Bereich
Deutsch als Fremd- und Zweitsprache getroffen (vgl. Impressum).
Wie der gesamten Prüfung liegen auch dem Wortschatz und den Strukturen der plurizentrische Ansatz zugrunde. Einbezogen werden also die drei Standardvarietäten des Deutschen.
Das heißt, dass nebst gemeindeutschen Ausdrücken auch relevante standardsprachliche
Varianten aus Deutschland (D), Österreich (A) und der Schweiz (CH) berücksichtigt werden.
Um eine leichtere Übersichtlichkeit zu ermöglichen, wurden einige frequente thematische
Bereiche zu Wortgruppen zusammengefasst und der alphabetischen Liste als Wortgruppenliste vorangestellt. Jeder Eintrag kommt entweder in einer der Wortgruppen oder in
der alphabetischen Liste vor.
VS_02_151212
Die Wortgruppenliste enthält Gruppen von Wörtern, die sich nach semantischen Gesichtspunkten bzw. übergeordneten Kategorien zusammenfassen lassen, wie z. B. Zahlen,
Währungen, Länder etc.
Seite 4
WORTGRUPPEN
ZERTIFIKAT B1
Wortliste
Der vorliegende alphabetisch aufgeführte Wortschatz erhebt nicht den Anspruch einer
lexikografisch angeordneten Liste im engeren Sinne. Im Vordergrund standen bei der
Erstellung eher Aspekte der Praktikabilität in der Arbeit der Testautoren und -autorinnen,
was sich u. a. in der Unterteilung in Haupt- und Nebeneinträge und dem Rückgriff auf
Wortbildung widerspiegelt. Nebeneinträge sind Ableitungen eines Wortes und werden
eingerückt.
anfangen, fängt an, fing an
hat angefangen
1. Wann fängst du mit der Arbeit an?
2. Hier fängt die Bahnhofstraße an.
der Anfang, ¨-e
1. Wie war der Film? – Ich habe nur
den Anfang gesehen.
2. Am Anfang habe ich bei der Arbeit
viele Fragen gestellt.
3. Mein Chef ist Anfang fünfzig.
4. Meine Mutter war von Anfang an
dagegen, dass ich nach Berlin ziehe.
5. Wir machen Anfang Juli Ferien.
6. Meine Freundin wohnt am Anfang
der Straße.
anfangs
Anfangs ging alles gut.
Bei Verben werden in der Liste die Verbformen Infinitiv, 3. Person Singular Präsens,
3. Person Singular Präteritum und Partizip Perfekt angeführt. Nomen werden immer mit
dem bestimmten Artikel ausgegeben. Pluralformen werden angeführt, sofern diese für das
Sprachniveau von Relevanz sind. Liegt die Pluralform eines Wortes über dem Niveau B1,
wie beispielsweise Geld, Gelder, wird der Eintrag ausschließlich im Singular angegeben.
Weibliche Formen werden in der Regel nach dem Maskulinum aufgelistet. Beispielsätze
illustrieren typische Gebrauchskontexte und/oder die Bedeutung(en) der Einträge.
Sind von einem Wort bzw. einer lexikalischen Einheit in Deutschland, Österreich oder der
Schweiz unterschiedliche Standardvarianten gebräuchlich, so werden diese als getrennte
Einträge, jedoch stets mit einem Verweis auf die anderen Varianten, in der Wortliste
berücksichtigt:
parken, parkt, parkte,
hat geparkt (D, A)
→ CH: parkieren
1. Hier dürfen Sie nicht parken.
2. Hier ist das Parken verboten.
parkieren, parkiert, parkierte, 1. Hier dürfen Sie nicht parkieren.
hat parkiert (CH)
2. Hier ist das Parkieren verboten.
→ D, A: parken
die Treppe, -n (D, CH)
1. Wo ist die Toilette? – Die Treppe hoch
→ A: Stiege und dann links.
2. Meine Oma kann nicht gut Treppen steigen.
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die Stiege, -n (A)
1. Wo ist die Toilette? – Die Stiege hoch
→ D, CH: Treppe und dann links.
2. Meine Oma kann nicht gut Stiegen steigen.
Seite 5
Inventar
ALPHABETISCHER
WORTSCHATZ
ZERTIFIKAT B1
Wortliste
Inventar
Auf die Aufnahme von Komposita, wie z. B. Kinderbett, wurde verzichtet, außer die
Zusammensetzung der Begriffe ergibt einen neuen Sinn, wie beispielsweise bei dem Wort
Kindergarten. Bei Verben werden jene Komposita, die sich durch Präfixe ergeben, nicht
berücksichtigt, da sie ebenfalls erschließbar sind.
Diese Liste enthält sprachliche Strukturen des Deutschen, die Prüfungsteilnehmende aktiv
und passiv beherrschen sollen. Frequente grammatikalische Strukturen sollen dabei nicht
um ihrer selbst willen gelehrt und gelernt werden, sondern als notwendiges Repertoire für
die Ausführung sprachlicher Handlungen. Die aktive Beherrschung von weniger frequenten Strukturen wie Konjunktiv I oder Partizip I wird daher nicht verlangt.
Wenn von Tempus der Verben oder Numerus der Nomen etc. die Rede ist, dann beziehen
sich diese auf die Einträge der alphabetischen Wortliste. Bezugswerke sind die Listen aus
Start Deutsch, Zertifikat Deutsch und Profile Deutsch. Außerdem wurden zum Abgleich die
Curricula der Sprachkurse der Goethe-Institute in Deutschland für die Stufen A1, A2 und B1
sowie neuere Lehrwerke, die auf der Grundlage des Referenzrahmens entstanden sind,
herangezogen.
Die vorliegenden Wortschatz- und Strukturenlisten sind als Arbeitsinstrument für Experten und Expertinnen gedacht, die z. B. Testaufgaben oder Lehrmaterialien erstellen.
Anhand dieser Inventare können sie das sprachliche Niveau ihrer Prüfungs- oder Testvorbereitungsaufgaben abgleichen. Deutschlehrenden können der Wortschatz und die
Strukturen als Orientierungshilfe für die Prüfungsvorbereitung dienen. Allerdings sind die
Listen nicht als Lehr- oder Lerngrundlage oder für die Prüfungsvorbereitung im Unterricht
anzusehen.
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Manuela Glaboniat, Österreichisches Sprachdiplom Deutsch, Wien/Klagenfurt
Michaela Perlmann-Balme, Goethe-Institut, München
Thomas Studer, Universität Freiburg
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STRUKTUREN
ZERTIFIKAT B1
Wortliste
1
Wortschatz
1.1
Wortgruppen
1.1.1
Abkürzungen
das Abo, -s
=
der Akku, -s
=
der Azubi, -s (D) =
bzw.
=
ca.
=
d. h.
=
die DVD, -s
=
das EG, OG, UG =
etc.
=
das Abonnement, -s/-e
der Akkumulator (Batterie)
der/die Auszubildende, -n
beziehungsweise
circa/zirka
das heißt
Datenträger
(Digital Video Disc)
das Erdgeschoss,
das Obergeschoss,
das Untergeschoss (D, CH);
das Erdgeschoß,
das Untergeschoß (A)
et cetera
der ICE
das Kfz, -s
der Lkw, -s
der PC, -s
der Pkw, -s
die (D, A)/
das (CH) SMS, -
das TV, -
usw.
vgl.
das WC, -s
die WG, -s
z. B.
=
=
=
=
=
Wortschatz
der Inter City Express
das Kraftfahrzeug, -e
der Last(kraft)wagen, der Personal Computer, der Personenkraftwagen, -
= Textnachricht
= Television
= und so weiter
= vergleiche
= Wasserklosett (water closet)
= die Wohngemeinschaft, -en
= zum Beispiel
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1.1.2 Anglizismen
das Baby, -s
der Babysitter, -/die Babysitterin, -nen
die Band, -s
die Bar, -s
der Bikini, -s
der Blog, -s
bloggen, bloggt, bloggte, hat gebloggt
das Camp, -s
campen, campt, campte, hat gecampt
die Castingshow, -s
der CD-Player, der Chat(room), -s
chatten, chattet, chattete, hat gechattet
checken, checkt, checkte, hat gecheckt
der Chip, -s
die City, -s
der Club, -s
die/das Cola, -s
der/das Comic, -s
der Computer, cool
das E-Bike, -s
das E-Book, -s
der Fan, -s
das Fax, -e
faxen, faxt, faxte, hat gefaxt
das Festival, -s
fit
die Fitness, global
googeln, googelt, googelte, hat gegoogelt
der Hamburger, der Hit, -s
die Homepage, -s
das Internet
der Jazz
der Job, -s
jobben, jobbt, jobbte, hat gejobbt
joggen, joggt, joggte, ist/hat gejoggt
der/das Ketchup/Ketschup, -s
der Killer, -/die Killerin, -nen
der Laptop, -s
der Link, -s
live
die (D, A)/das (A, CH) (E-)Mail, -s
die Mailbox, -en
mailen, mailt, mailte, hat gemailt
der Manager, -/die Managerin, -nen
die Mobilbox, -en
das Mountainbike, -s
o.k./O.K./okay
online
die Plattform, -en
das Poster, das Puzzle, -s
das/der Sandwich, -(e)s/-e
Seite 7
ZERTIFIKAT B1
Wortliste
die Show, -s
das Smartphone, -s
der Snack, -s
die Software, -s
der Song, -s
der Spot, -s
das Steak, -s
surfen, surft, surfte, ist/hat gesurft
der Swimmingpool, -s
Inventar
das Taxi, -s
das Team, -s
der Terminal, -s
die Tour, -en
der Trend, -s
das T-Shirt, -s
twittern, twittert, twitterte, hat getwittert
der User, -/die Userin, -nen
1.1.3 Anweisungssprache Zertifikat B1
die Aufgabe, -n
Für jede Aufgabe gibt es
nur eine richtige Lösung.
die Lösung, -en
ankreuzen,
kreuzt an,
kreuzte an,
hat angekreuzt
Kreuzen Sie bitte auf dem
Antwortbogen an.
der Moderator, -en Die Moderatorin der Radio-
die Moderatorin, -nen sendung diskutiert mit zwei
Gästen.
der Antwortbogen, Bitte übertragen Sie
-/-“- Ihre Lösungen auf den
Antwortbogen.
VS_02_151212
die Anzeige, -n Lesen Sie die Anzeigen.
die Aussage, -n
Sind die Aussagen richtig
oder falsch?
die Durchsage, -n
Sie hören eine Durchsage
im Radio.
die Einleitung, -en
Schreiben Sie eine
passende Einleitung und
einen Schluss.
die Folie, -n
Dazu finden Sie hier fünf
Folien.
das Hilfsmittel, -
Hilfsmittel wie Mobil-
telefone oder Wörterbücher sind nicht erlaubt.
der Kommentar, -e
Sie lesen Kommentare zu
einem Artikel.
lösen, löst, löste,
hat gelöst
Dazu lösen Sie acht
Aufgaben.
das Modul, -e
Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung.
Das Modul Hören besteht
aus vier Teilen.
die Präsentation, -en Erklären Sie den Inhalt und
die Struktur Ihrer
Präsentation.
der Punkt, -e
Schreiben Sie etwas zu
allen drei Punkten.
die Rückmeldung, -en Reagieren Sie auf die
Rückmeldung.
die Struktur, -en Erklären Sie den Inhalt und
die Struktur Ihrer
Präsentation.
der Textaufbau
Achten Sie auf den
Textaufbau.
übertragen,
Vergessen Sie bitte nicht,
überträgt, Ihre Lösungen auf den
übertrug,
Antwortbogen zu
hat übertragen
übertragen.
zuordnen, ordnet zu, Ordnen Sie die Aussagen
ordnete zu,
zu.
hat zugeordnet
Seite 8
ZERTIFIKAT B1
Wortliste
Inventar
1.1.4 Bildungseinrichtungen
Deutschland
die Krippe/der Kindergarten/die Kindertagesstätte (Kita)
die Grundschule/Mittelschule/Realschule/
Gesamtschule/Berufsschule/Sonderschule
das Gymnasium
die (Fach-)Hochschule, Universität (Uni)
die Volkshochschule
Österreich
die Krippe/der Kindergarten
die Volksschule/Hauptschule/Neue Mittelschule/Berufsschule
die Allgemeinbildende Höhere Schule (AHS) = das Gymnasium
die Berufsbildende Höhere Schule (BHS)
die (Fach-)Hochschule, Akademie, Universität (Uni)
die Pädagogische Hochschule
die Volkshochschule
Schweiz
die Krippe/die Spielgruppe/der Kindergarten
die Primarschule
Sekundarstufe I: die Realschule, Sekundarschule,
Bezirksschule, Orientierungsstufe
Sekundarstufe II: die Mittelschule = das Gymnasium,
die Berufsschule, die Berufsmittelschule, die Diplommittelschule
die (Fach-)Hochschule, Universität (Uni)
die Pädagogische Hochschule
die Volkshochschule
1.1.5 Bildung: Schulfächer
VS_02_151212
Biologie
Chemie
Geografie
Geschichte
Mathe(matik)
Musik
Philosophie
Physik
Sport
Seite 9
ZERTIFIKAT B1
Wortliste
1.1.6 Bildung: Schulnoten
Deutschland
(1) sehr gut (die/eine Eins)
(2) gut (die/eine Zwei)
(3) befriedigend (die/eine Drei)
(4) ausreichend (die/eine Vier)
(5) mangelhaft (die/eine Fünf)
(6) ungenügend (die/eine Sechs)
Österreich
(1) sehr gut (der/ein Einser)
(2) gut (der/ein Zweier)
(3) befriedigend (der/ein Dreier)
(4) genügend (der/ein Vierer)
(5) nicht genügend (der/ein Fünfer)
Schweiz
(6) sehr gut (der/ein Sechser)
(5) gut (der/ein Fünfer)
(4) genügend (der/ein Vierer)
(3) ungenügend (der/ein Dreier)
(2) schlecht (der/ein Zweier)
(1) sehr schlecht (der/ein Einer)
1.1.7 Farben
hell-, dunkelblau
braun
gelb
grau
grün
lila
orange
rosa
rot
schwarz
violett
weiß
1.1.8 Himmelsrichtungen
VS_02_151212
der Norden
Nord-/nördlich
der Osten Ost-/östlich
der Süden
Süd-/südlich
der Westen
West-/westlich
Seite 10
Inventar
ZERTIFIKAT B1
Wortliste
Inventar
1.1.9 Länder, Kontinente, Nationalitäten (Staatsangehörigkeiten), Sprachen
Angaben der eigenen Herkunft oder Nationalität: Land, Kontinent, Bewohner/Bewohnerin, Nationalität,
Sprache
Deutschland
der Deutsche, -n
die Deutsche, -n
deutsch
Deutsch
die Schweiz
der Schweizer, die Schweizerin, -nen
Schweizer,
schweizerisch
die Türkei
der Türke, -n
die Türkin, -nen
türkisch
Türkisch
Europa
der Europäer, die Europäerin, -nen
europäisch
Griechenland
der Grieche, -n
die Griechin, -nen
griechisch
Griechisch
die Ukraine
der Ukrainer die Ukrainerin, -nen
ukrainisch
Ukrainisch
Österreich
der Österreicher, die Österreicherin, -nen
österreichisch
1.1.10 Politische Begriffe
der Bund, Bundes-
Deutschland
das Bundesland
der Bundeskanzler, die Bundeskanzlerin, -nen
Bundesrepublik Deutschland
der Bundestag
Österreich
das Bundesland
der Nationalrat
der Bundespräsident, die Bundespräsidentin, -nen
der Bürgermeister, die Bürgermeisterin, -nen
Republik Österreich
die Demokratie, -n, demokratisch
Schweiz
der Ammann , “-er
die Ammännin, -nen
der Bundesrat, “-e
die Bundesrätin, -nen
Confoederatio Helvetica (CH), die
Schweizerische Eidgenossenschaft
der Kanton
der Nationalrat
der Regierungsrat, -“e
die Regierungsrätin, -nen
die Regierung, -en
der Stadtpräsident, -en
die Stadtpräsidentin, -nen
der Staat, -en; staatlich
der Ständerat
die Europäische Union, die EU
die Gemeinde
konservativ
liberal
der Minister, die Ministerin, -nen
das Parlament, das Europäische
Parlament
VS_02_151212
die Partei, -en
Seite 11
ZERTIFIKAT B1
Wortliste
Inventar
1.1.11 Tiere
der Affe, -n
der Bär, -en
die Biene, -n
der Elefant, -en
die Ente, -n
der Fisch, -e
die Fliege,- n
die Giraffe, -n
die Mücke, -n
das Pferd, -e
der Pinguin, -e
das Schaf, -e
die Schildkröte, -n
die Schlange, -n
das Schwein, -e
der Vogel, ¨-
der Hase, -n
der Hund, -e
das Insekt, -en
die Katze, -n
das Krokodil, -e
die Kuh, ¨-e
der Löwe, -n
die Maus, ¨-e
1.1.12 Währungen, Maße und Gewichte
1 €
= 1 Euro, -s
1 c
= 1 Cent
1 sFr.
= 1 Franken, 1 Rp.
= 1 Rappen, 1 m
= ein Meter
1 cm
= ein Zentimeter
1,15 m
= ein Meter fünfzehn
200 km
= zweihundert Kilometer
1 m²
= ein Quadratmeter
-1°C
= ein Grad unter Null/
minus ein Grad
(+) 4°C
= vier Grad über Null/
plus vier Grad
1 %
= ein Prozent
1 l
= ein Liter
1 g
= ein Gramm
500 g
= ein Pfund/ein halbes Kilo
1 kg
= ein Kilo(gramm)
1 dkg oder dag (= 10g) = ein Deka(gramm) (A)
1 km/h
= ein Kilometer pro Stunde
1.1.13 Zahlen, Bruchzahlen
VS_02_151212
1 = eins
2 = zwei
3 = drei
4 = vier
5 = fünf
6 = sechs
7 = sieben
8 = acht
9 = neun
10 = zehn
11 = elf
12 = zwölf
13 = dreizehn
(bis 20)
21 = einundzwanzig
30 = dreißig
(bis 90)
100 = (ein)hundert
101 = (ein) hundert(und)eins
200 = zweihundert
1 000 = (ein)tausend
1 000 000 = eine Million, -en
1 000 000 000 = eine Milliarde, -n
der/die/das erste
zweite
dritte
vierte usw.
erstens
Seite 12
zweitens
drittens
viertens usw.
einmal
zweimal
dreimal
viermal usw.
einfach
zweifach/doppelt
plus
minus
½ = ein halb; halb …
⅓ = ein Drittel, drittel ...
¼ = ein Viertel; Viertel … usw.
ZERTIFIKAT B1
Wortliste
Inventar
1.1.14 Zeit
1.1.14.1 Datum
1999
2004
heute ist der 1. März
Berlin, 10. April 2012
=
=
=
=
neunzehnhundertneunundneunzig
zweitausend(und)vier
heute ist der erste März/der erste Dritte
Berlin, zehnter April/zehnter Vierter zweitausendundzwölf/zweitausendzwölf
1.1.14.2 Feiertage
Neujahr
Ostern
Pfingsten
Weihnachten
Silvester
Nationalfeiertag
1.1.14.3 Jahreszeiten
der Frühling/das Frühjahr
der Sommer
der Herbst
der Winter
1.1.14.4 Monatsnamen
der Januar (D, CH); A: der Jänner
der Februar (D, CH); A: der Feber
der März
der April
der Mai
der Juni
der Juli
der August
der September
der Oktober
der November
der Dezember
1.1.14.5 Tageszeiten
VS_02_151212
der Tag, -e
der Morgen, -; A: in der Früh
der Vormittag, -e
der Mittag, -e
der Nachmittag, -e
der Abend, -e
die Nacht, ¨-e
die Mitternacht
täglich, tagsüber
morgens, am Morgen
vormittags, am Vormittag
mittags, zu Mittag, am Mittag
nachmittags, am Nachmittag
abends, am Abend
nachts, in der Nacht
um Mitternacht
Seite 13
ZERTIFIKAT B1
Wortliste
Inventar
1.1.14.6 Uhrzeit
00:03
07:15
13:17 Uhr
24:00 Uhr
ein Uhr
= null Uhr drei
= sieben Uhr fünfzehn
= dreizehn Uhr siebzehn
= vierundzwanzig Uhr
fünf Minuten vor/nach eins
viertel vor/nach zwei A: auch viertel drei (14:15);
auch dreiviertel drei (14:45)
halb drei
1.1.14.7 Wochentage
der Wochentag,-e
das Wochenende, -n
der Montag
der Dienstag
der Mittwoch
der Donnerstag
der Freitag
der Samstag; D: der Sonnabend
der Sonntag
wochentags, werktags
am Wochenende
montags, am Montag
dienstags, am Dienstag
mittwochs, am Mittwoch
donnerstags, am Donnerstag
freitags, am Freitag
samstags; D: sonnabends, am Samstag
sonntags, am Sonntag
1.1.14.8 Zeitangaben
VS_02_151212
die Sekunde, -n
die Minute, -n
die Stunde, -n
der Tag, -e
die Woche, -n
stündlich
täglich
wöchentlich
der Monat, -e
das Jahr, -e
das Jahrzehnt, -e
das Jahrhundert, -e
das Jahrtausend, -e
Seite 14
monatlich
jährlich
ZERTIFIKAT B1
Wortliste
1.2
Alphabetischer Wortschatz
A
ab
1. Die Fahrt kostet ab Hamburg
200 Euro.
2. Ab nächster Woche bleibt unser
Geschäft samstags geschlossen.
3. Mein Bruder besucht uns ab und zu.
abbiegen, biegt ab,
bog ab, ist abgebogen
An der nächsten Kreuzung müssen Sie
links abbiegen.
die Abbildung, -en
Auf der Abbildung sehen Sie, wie man
das Gerät einschaltet.
das Abenteuer, -
1. Unser Urlaub war ein tolles Abenteuer.
2. Die Kinder lieben Abenteuergeschichten.
aber
1. Heute kann ich nicht, aber morgen
ganz bestimmt.
2. Es lag sehr viel Schnee, aber Enzo ist
trotzdem mit dem Motorrad gefahren.
3. Wir haben nur eine kleine Wohnung,
sind aber damit zufrieden.
4. Es war sehr schön. Jetzt muss ich aber
gehen.
5. Ich würde gerne kommen, aber es geht
leider nicht.
6. Darf ich dich zu einem Kaffee
einladen? – Aber ja, sehr gern.
7. Du spielst aber gut Klavier.
Inventar
abschreiben, schreibt ab,
schrieb ab,
hat abgeschrieben
Er hat die Hausaufgaben von mir abgeschrieben.
das Abitur (D)→A, CH:
Matura
Meine Tochter hat gerade Abitur
gemacht.
ablehnen, lehnt ab,
lehnte ab, hat abgelehnt
Er hat mein Angebot, ihm zu helfen,
abgelehnt.
abmachen, macht ab,
Wir hatten doch abgemacht, dass du
machte ab, hat abgemacht
die Getränke besorgst.
abnehmen, nimmt ab,
nahm ab,
hat abgenommen
1. Morgen können wir den Verband
abnehmen.
2. Ich habe zehn Kilo abgenommen.
abonnieren, abonniert,
Diese Zeitschrift würde ich gerne
abonnierte, hat abonniert
abonnieren.
das Abonnement, -s/-e Ich habe das Abonnement gekündigt.
abfahren, fährt ab,
fuhr ab, ist abgefahren
Unser Zug ist pünktlich abgefahren.
die Abfahrt, -en
Es bleiben uns noch zwanzig Minuten
bis zur Abfahrt.
der Abfall, ¨-e
Werfen Sie den Bioabfall bitte nicht
zum normalen Müll.
der Abfalleimer, - Wirf das bitte in den Abfalleimer!
Abgase (Pl.)
Abgase aus Industrie und Haushalten
verschmutzen die Luft.
abgeben, gibt ab, gab ab,
hat abgegeben
absagen, sagt ab, sagte
ab, hat abgesagt
Ich muss unser Treffen leider absagen,
weil ich krank geworden bin.
der Abschluss, ¨-e
Ein guter Schulabschluss ist sehr
wichtig.
der Abschnitt, -e
Lesen Sie bitte den zweiten Abschnitt.
der Absender, die Absenderin, -nen
Schicken Sie das Paket an den
Absender zurück.
die Absicht, -en
1. Entschuldigen Sie bitte. Meine Tochter
hat das nicht mit Absicht gemacht.
2. Hast du die Absicht zu studieren?
absolut
1. Was Sie da sagen, ist absolut falsch.
2. Ich habe absolutes Vertrauen zu dir.
abstimmen, stimmt ab,
stimmte ab,
hat abgestimmt
Lasst uns über diesen Punkt abstimmen.
die Abteilung, -en
Meine Freundin arbeitet in der
Abteilung von Frau Kaufmann.
der Abwart, -e
Der Abwart hat mir geholfen, den
die Abwartin, -nen (CH) →
Schrank in die Wohnung zu tragen.
D, A: Hausmeister
Ich soll dieses Päckchen bei Herrn
Müller abgeben.
abwärts
Von dort führt der Weg abwärts ins
Tal.
abwaschen, wäscht ab,
wusch ab,
hat abgewaschen
Ich muss noch das Geschirr abwaschen.
abheben, hebt ab, hob ab, Für die Reise habe ich 500 Euro von
hat abgehoben
meinem Konto abgehoben.
abwesend
Herr Huber ist bis zum 25. April
abwesend.
abholen, holt ab, holte ab, Meine Freundin hat mich vom Bahnhof
hat abgeholt
abgeholt.
achten, achtet, achtete,
hat geachtet (auf)
Achten Sie bitte darauf, dass Sie
abschließen, wenn Sie gehen.
abhängen, hängt ab, hing Vielleicht bleiben wir ein paar Tage
ab, hat abgehangen (von)
länger, das hängt vom Wetter ab.
VS_02_151212
abhängig Gregor ist finanziell von seinen Eltern
abhängig.
Seite 15
ZERTIFIKAT B1
Wortliste
alltäglich 1. Das alltägliche Leben ist manchmal
langweilig.
2. Der Roman erzählt eine ganz
alltägliche Geschichte.
Achtung! Achtung, hier endet die Straße!
die Adresse, -n
Hast du schon meine neue Adresse?
ähnlich
1. Emilia ist in einer ganz ähnlichen
Situation wie ich.
2. Oleg sieht seinem Bruder sehr ähnlich.
die Ahnung
Ich hatte keine Ahnung, dass du heute
Geburtstag hast.
die Aktion, -en
Die Stadt sollte eine Aktion für
Familien planen.
aktiv
Ich bin sehr aktiv und mache viel
Sport.
das Alphabet, -e
Wie viele Buchstaben hat das Alphabet
in Ihrer Sprache?
als
1. Als mein Mann kam, war die Party
schon zu Ende.
2. Sie können sich sowohl persönlich als
auch im Internet anmelden.
3. Meine Schwester ist älter als ich.
4. Es ist später, als ich dachte.
als ob Er tut so, als ob wir nie darüber
gesprochen hätten.
die Aktivität, -en In den Ferien bietet die Stadt für
Kinder verschiedene Freizeitaktivitäten.
also
1. Also, die Sache ist so: …
2. Irina hat Urlaub. Sie kann uns also
helfen.
3. Also wirklich, jetzt reicht es.
akzeptieren, akzeptiert,
Ich kann diese Bedingungen nicht
akzeptierte, hat akzeptiert
akzeptieren.
alt
1. Wie alt sind Sie?
2. Maria ist eine alte Freundin von mir.
der Alarm, -e
Bei Feueralarm dürfen Sie die Aufzüge
nicht benutzen.
das Alter
1. Wir sind etwa im gleichen Alter.
2. Alter: 26 Jahre
der Alkohol
1. Du musst die Wunde mit Alkohol
reinigen.
2. Nein, danke! Ich trinke keinen Alkohol.
all-
1. Sind alle Kinder da?
2. Sonst noch (et)was? – Nein, danke. Das
ist alles.
3. Alles Gute!
aktuell
allein
aller-
Umweltschutz ist ein aktuelles Thema.
das Altenheim, -e → Die Großeltern unserer Nachbarn sind
Altersheim
im Altenheim.
das Altersheim, -e → Die Großeltern unserer Nachbarn sind
Altenheim
im Altersheim.
alternativ
Wir brauchen alternative Energien.
die Alternative, -n Auf dieser Strecke ist der Zug eine
gute Alternative zum Flugzeug.
1. Ich gehe nicht gern allein spazieren.
2. Soll ich Ihnen helfen? – Danke, ich
schaffe es schon allein.
3. Es war sehr teuer. Allein das Essen hat
schon über 50 Euro gekostet.
1. Am allerbesten ist es, wenn du dich
ins Bett legst und lange schläfst. Dann
wirst du schnell wieder gesund.
2. Das ist das Allerschönste, was ich je
gesehen habe.
die Ampel, -n
Dort an der Ampel kannst du über die
Straße gehen.
das Amt, ¨-er
Das Arbeitsamt befindet sich neben
dem Busbahnhof.
sich amüsieren, amüsiert
sich, amüsierte sich,
hat sich amüsiert
Bei dem Fest haben wir uns sehr gut
amüsiert.
an
1. Am Anfang war alles sehr schwierig.
2. Dann sehen wir uns also am Dienstag.
3. Ich warte am Bahnhof auf dich.
4. Am besten, du gehst zur Information
und fragst da.
5. Das Licht war die ganze Nacht an.
allerdings
Wir können uns morgen treffen,
allerdings habe ich erst ab Mittag Zeit.
allgemein
1. Wir haben nur über allgemeine
Probleme gesprochen.
2. Es ist allgemein bekannt, dass man
hier gut essen kann.
3. Im Allgemeinen bin ich mit meiner
Arbeit sehr zufrieden.
analysieren, analysiert,
Die Politiker analysieren die Situation
analysierte, hat analysiert
auf dem Arbeitsmarkt.
Das ist mein Alltag: putzen, waschen,
kochen.
anbieten, bietet an,
bot an, hat angeboten
der Alltag
VS_02_151212
Inventar
Seite 16
Darf ich Ihnen etwas zu trinken
anbieten?
ZERTIFIKAT B1
Wortliste
die Angst, “-e
der Anbieter, - Ist das ein privater Telefonanbieter?
1. Du brauchst keine Angst zu haben. Der
Hund tut dir nichts.
2. Ich habe Angst, vielleicht ist etwas
passiert.
das Angebot, -e 1. Ich habe in der Zeitung ein paar
günstige Wohnungsangebote gelesen.
2. Der Käse ist heute im Angebot.
ander-
Inventar
ängstlich Meine Mutter ist etwas ängstlich. Sie
geht nicht gern allein auf die Straße.
1. Die anderen sind schon nach Hause
gegangen.
2. Bitte nicht alle auf einmal! Einer nach
dem anderen.
3. Ich hätte gern ein anderes Auto.
4. Natascha hat unter anderem
Chinesisch und Spanisch gelernt.
anhaben, hat an, hatte an, Gestern hatte Julia ein rotes Kleid an.
hat angehabt
anklicken, klickt an,
klickte an, hat angeklickt
Du musst das Bild anklicken. Dann
wird es größer.
andererseits
Tarek möchte zwar studieren, aber
andererseits möchte er auch gleich
Geld verdienen.
ankommen, kommt an,
kam an, ist angekommen
1. Wann kommt der Zug in Hamburg an?
2. Bei dem Spiel kommt es darauf an,
schneller zu laufen als die anderen.
ändern, ändert, änderte,
hat geändert
1. Das Wetter hat sich geändert.
2. Ich habe meine Meinung inzwischen
geändert.
die Ankunft
1. Die Abfahrt ist um 0.55 Uhr, die
Ankunft um 8.07 Uhr.
2. Gleich nach der Ankunft habe ich
meine Eltern angerufen.
ankündigen, kündigt an,
kündigte an,
hat angekündigt
Wir sollten unseren Besuch
ankündigen.
die Anlage, -n
1. Meine Musikanlage ist kaputt.
2. In der Anlage der E-Mail finden Sie
meinen Lebenslauf.
die Anleitung, -en
In der Anleitung steht, dass bei diesem
Spiel der Älteste beginnt.
anmelden, meldet an,
meldete an,
hat angemeldet
Für diesen Kurs müssen Sie sich
unbedingt vorher anmelden.
die Änderung, -en Es gibt eine Programmänderung.
anders
1. Anders geht das leider nicht.
2. Oliver ist anders als seine Freunde.
3. Ich würde das anders machen.
anerkennen, erkennt an,
erkannte an,
hat anerkannt
Meine Ausbildung wird hier nicht
anerkannt.
anfangen, fängt an,
fing an, hat angefangen
1. Wann fängst du mit der Arbeit an?
2. Hier fängt die Bahnhofstraße an.
der Anfang, ¨-e 1. Wie war der Film? – Ich habe nur den
Anfang gesehen.
2. Am Anfang habe ich bei der Arbeit
viele Fragen gestellt.
3. Mein Chef ist Anfang fünfzig.
4. Meine Mutter war von Anfang an
dagegen, dass ich nach Berlin ziehe.
5. Wir machen Anfang Juli Ferien.
6. Meine Freundin wohnt am Anfang der
Straße.
d...
DEUTSCHPRÜFUNG FÜR
JUGENDLICHE UND ERWACHSENE
WORTSCHATZ
STRUKTUREN
A1
A2
B1
B2
Ein Gemeinschaftsprodukt von
C1
n:
ersio
V
e
g
ufi
2
Vorlä 5.12.201
1
C2
ZERTIFIKAT B1
Wortliste
IMPRESSUM
Autoren und Autorinnen
Manuela Glaboniat
Michaela Perlmann-Balme
Thomas Studer
Projektmitarbeiter/-innen und Co-Autoren/Co-Autorinnen
Team Goethe-Institut:
Christof Arndt
Stefanie Dengler
Team Österreichisches Sprachdiplom:
Helga Lorenz
Bettina Wohlgemuth-Fekonja
Team Universität Freiburg/Schweiz:
Naomi Shafer
Eva Wiedenkeller
Fachliche Beratung
Annerose Bergmann, Langenscheidt-Verlag
Kathrin Kunkel-Razum, Duden-Redaktion
Annette Kuppler, Klett-Verlag
Andreas Tomaszewski, Hueber-Verlag
Redaktion
Christof Arndt, Mirka Mainzer
Gestaltung
Felix Brandl Graphik-Design, München
VS_02_151212
Das Werk und seine Teile sind urheberrechtlich geschützt.
1. Auflage
© 2012 Goethe-Institut und ÖSD
Seite 2
Impressum ?
ZERTIFIKAT B1
Wortliste
INHALT
VS_02_151212
INHALT
Zu diesem Buch
4
1.
Wortschatz
7
1.1
Wortgruppen
7
1.1.1
Abkürzungen
7
1.1.2
Anglizismen
7
1.1.3
Anweisungssprache Zertifikat B1
8
1.1.4
Bildungseinrichtungen
9
1.1.5
Bildung: Schulfächer
9
1.1.6
Bildung: Schulnoten
10
1.1.7
Farben
10
1.1.8
Himmelsrichtungen
10
1.1.9 Länder, Kontinente, Nationalitäten, Sprachen
11
1.1.10
11
Politische Begriffe
1.1.11 Tiere
12
1.1.12
Währungen, Maße und Gewichte
12
1.1.13
Zahlen, Bruchzahlen
12
1.1.14
Zeit
13
1.1.14.1
Datum
13
1.1.14.2
Feiertage
13
1.1.14.3
Jahreszeiten
13
1.1.14.4
Monatsnamen
13
1.1.14.5 Tageszeiten
13
1.1.14.6
Uhrzeit
14
1.1.14.7
Wochentage
14
1.1.14.8
Zeitangaben
14
1.2
Alphabetischer Wortschatz
15
2.
Strukturen
102
3.
Quellen
108
Seite 3
ZERTIFIKAT B1
Wortliste
Inventar
Bei dieser Publikation handelt es sich um eine Auflistung des Wortschatzes und der
grammatikalischen Strukturen, die in der Deutschprüfung Zertifikat B1 verwendet werden.
Mit dem Zertifikat B1 können allgemeinsprachliche Deutschkenntnisse von Erwachsenen
und Jugendlichen auf dem Niveau B1 des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für
Sprachen (GER) nachgewiesen werden.
ZU DIESEM BUCH
Der dem Zertifikat B1 zugrunde liegende Wortschatz umfasst lexikalische Einheiten des
Deutschen, die Sprachlernende auf der Niveaustufe B1 kennen sollten. Welche Wörter und
Ausdrücke in einem Prüfungssatz vorkommen, hängt u. a. von den Inhalten und Themen
der jeweiligen Aufgaben ab. Es wird von den Prüfungsteilnehmenden des Zertifikats B1
erwartet, dass sie den hier vorliegenden Wortschatz zumindest rezeptiv beherrschen. Das
heißt, dass die aufgeführten lexikalischen Einheiten beim Bearbeiten der Module Lesen
und Hören im Rahmen der gesprochenen und geschriebenen Texte verstanden werden
müssen. Eine vergleichbare Festlegung des in den Modulen Sprechen und Schreiben
produktiv zu verwendenden Wortschatzes ist nicht möglich. Allerdings kann grundsätzlich
gesagt werden, dass dieser weniger umfangreich als der rezeptiv zu beherrschende
Wortschatz ist.
WORTSCHATZ
Als Vorarbeiten und Grundlage für den Zertifikat-B1-Wortschatz wurden herangezogen:
Zertifikat Deutsch (1999)
Profile Deutsch (2002/2005)
Deutsch-Test für Zuwanderer (2009)
Auswahlkriterium bei der Zusammenstellung des Wortschatzes für das Zertifikat B1 war
die Relevanz eines Wortes im alltäglichen, zeitgemäßen Gebrauch der deutschen Sprache,
vor allem im privaten und öffentlichen Bereich, aber auch in in den Bereichen Beruf,
Schule und Ausbildung. Ein Beispiel für Anpassungen gegenüber den Grundlagendokumenten ist die Einführung bzw. Erweiterung der Wortgruppe der Anglizismen, die zahlreiche Neueinträge aus dem Bereich der neuen Medien enthält (z. B. E-Book, Mailbox oder
Smartphone). Gleichzeitig wurden nicht mehr gebräuchliche Ausdrücke wie Diskette oder
Telefonzelle entfernt. Die gesamte Auswahl wurde durch eine Expertengruppe im Bereich
Deutsch als Fremd- und Zweitsprache getroffen (vgl. Impressum).
Wie der gesamten Prüfung liegen auch dem Wortschatz und den Strukturen der plurizentrische Ansatz zugrunde. Einbezogen werden also die drei Standardvarietäten des Deutschen.
Das heißt, dass nebst gemeindeutschen Ausdrücken auch relevante standardsprachliche
Varianten aus Deutschland (D), Österreich (A) und der Schweiz (CH) berücksichtigt werden.
Um eine leichtere Übersichtlichkeit zu ermöglichen, wurden einige frequente thematische
Bereiche zu Wortgruppen zusammengefasst und der alphabetischen Liste als Wortgruppenliste vorangestellt. Jeder Eintrag kommt entweder in einer der Wortgruppen oder in
der alphabetischen Liste vor.
VS_02_151212
Die Wortgruppenliste enthält Gruppen von Wörtern, die sich nach semantischen Gesichtspunkten bzw. übergeordneten Kategorien zusammenfassen lassen, wie z. B. Zahlen,
Währungen, Länder etc.
Seite 4
WORTGRUPPEN
ZERTIFIKAT B1
Wortliste
Der vorliegende alphabetisch aufgeführte Wortschatz erhebt nicht den Anspruch einer
lexikografisch angeordneten Liste im engeren Sinne. Im Vordergrund standen bei der
Erstellung eher Aspekte der Praktikabilität in der Arbeit der Testautoren und -autorinnen,
was sich u. a. in der Unterteilung in Haupt- und Nebeneinträge und dem Rückgriff auf
Wortbildung widerspiegelt. Nebeneinträge sind Ableitungen eines Wortes und werden
eingerückt.
anfangen, fängt an, fing an
hat angefangen
1. Wann fängst du mit der Arbeit an?
2. Hier fängt die Bahnhofstraße an.
der Anfang, ¨-e
1. Wie war der Film? – Ich habe nur
den Anfang gesehen.
2. Am Anfang habe ich bei der Arbeit
viele Fragen gestellt.
3. Mein Chef ist Anfang fünfzig.
4. Meine Mutter war von Anfang an
dagegen, dass ich nach Berlin ziehe.
5. Wir machen Anfang Juli Ferien.
6. Meine Freundin wohnt am Anfang
der Straße.
anfangs
Anfangs ging alles gut.
Bei Verben werden in der Liste die Verbformen Infinitiv, 3. Person Singular Präsens,
3. Person Singular Präteritum und Partizip Perfekt angeführt. Nomen werden immer mit
dem bestimmten Artikel ausgegeben. Pluralformen werden angeführt, sofern diese für das
Sprachniveau von Relevanz sind. Liegt die Pluralform eines Wortes über dem Niveau B1,
wie beispielsweise Geld, Gelder, wird der Eintrag ausschließlich im Singular angegeben.
Weibliche Formen werden in der Regel nach dem Maskulinum aufgelistet. Beispielsätze
illustrieren typische Gebrauchskontexte und/oder die Bedeutung(en) der Einträge.
Sind von einem Wort bzw. einer lexikalischen Einheit in Deutschland, Österreich oder der
Schweiz unterschiedliche Standardvarianten gebräuchlich, so werden diese als getrennte
Einträge, jedoch stets mit einem Verweis auf die anderen Varianten, in der Wortliste
berücksichtigt:
parken, parkt, parkte,
hat geparkt (D, A)
→ CH: parkieren
1. Hier dürfen Sie nicht parken.
2. Hier ist das Parken verboten.
parkieren, parkiert, parkierte, 1. Hier dürfen Sie nicht parkieren.
hat parkiert (CH)
2. Hier ist das Parkieren verboten.
→ D, A: parken
die Treppe, -n (D, CH)
1. Wo ist die Toilette? – Die Treppe hoch
→ A: Stiege und dann links.
2. Meine Oma kann nicht gut Treppen steigen.
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die Stiege, -n (A)
1. Wo ist die Toilette? – Die Stiege hoch
→ D, CH: Treppe und dann links.
2. Meine Oma kann nicht gut Stiegen steigen.
Seite 5
Inventar
ALPHABETISCHER
WORTSCHATZ
ZERTIFIKAT B1
Wortliste
Inventar
Auf die Aufnahme von Komposita, wie z. B. Kinderbett, wurde verzichtet, außer die
Zusammensetzung der Begriffe ergibt einen neuen Sinn, wie beispielsweise bei dem Wort
Kindergarten. Bei Verben werden jene Komposita, die sich durch Präfixe ergeben, nicht
berücksichtigt, da sie ebenfalls erschließbar sind.
Diese Liste enthält sprachliche Strukturen des Deutschen, die Prüfungsteilnehmende aktiv
und passiv beherrschen sollen. Frequente grammatikalische Strukturen sollen dabei nicht
um ihrer selbst willen gelehrt und gelernt werden, sondern als notwendiges Repertoire für
die Ausführung sprachlicher Handlungen. Die aktive Beherrschung von weniger frequenten Strukturen wie Konjunktiv I oder Partizip I wird daher nicht verlangt.
Wenn von Tempus der Verben oder Numerus der Nomen etc. die Rede ist, dann beziehen
sich diese auf die Einträge der alphabetischen Wortliste. Bezugswerke sind die Listen aus
Start Deutsch, Zertifikat Deutsch und Profile Deutsch. Außerdem wurden zum Abgleich die
Curricula der Sprachkurse der Goethe-Institute in Deutschland für die Stufen A1, A2 und B1
sowie neuere Lehrwerke, die auf der Grundlage des Referenzrahmens entstanden sind,
herangezogen.
Die vorliegenden Wortschatz- und Strukturenlisten sind als Arbeitsinstrument für Experten und Expertinnen gedacht, die z. B. Testaufgaben oder Lehrmaterialien erstellen.
Anhand dieser Inventare können sie das sprachliche Niveau ihrer Prüfungs- oder Testvorbereitungsaufgaben abgleichen. Deutschlehrenden können der Wortschatz und die
Strukturen als Orientierungshilfe für die Prüfungsvorbereitung dienen. Allerdings sind die
Listen nicht als Lehr- oder Lerngrundlage oder für die Prüfungsvorbereitung im Unterricht
anzusehen.
VS_02_151212
Manuela Glaboniat, Österreichisches Sprachdiplom Deutsch, Wien/Klagenfurt
Michaela Perlmann-Balme, Goethe-Institut, München
Thomas Studer, Universität Freiburg
Seite 6
STRUKTUREN
ZERTIFIKAT B1
Wortliste
1
Wortschatz
1.1
Wortgruppen
1.1.1
Abkürzungen
das Abo, -s
=
der Akku, -s
=
der Azubi, -s (D) =
bzw.
=
ca.
=
d. h.
=
die DVD, -s
=
das EG, OG, UG =
etc.
=
das Abonnement, -s/-e
der Akkumulator (Batterie)
der/die Auszubildende, -n
beziehungsweise
circa/zirka
das heißt
Datenträger
(Digital Video Disc)
das Erdgeschoss,
das Obergeschoss,
das Untergeschoss (D, CH);
das Erdgeschoß,
das Untergeschoß (A)
et cetera
der ICE
das Kfz, -s
der Lkw, -s
der PC, -s
der Pkw, -s
die (D, A)/
das (CH) SMS, -
das TV, -
usw.
vgl.
das WC, -s
die WG, -s
z. B.
=
=
=
=
=
Wortschatz
der Inter City Express
das Kraftfahrzeug, -e
der Last(kraft)wagen, der Personal Computer, der Personenkraftwagen, -
= Textnachricht
= Television
= und so weiter
= vergleiche
= Wasserklosett (water closet)
= die Wohngemeinschaft, -en
= zum Beispiel
VS_02_151212
1.1.2 Anglizismen
das Baby, -s
der Babysitter, -/die Babysitterin, -nen
die Band, -s
die Bar, -s
der Bikini, -s
der Blog, -s
bloggen, bloggt, bloggte, hat gebloggt
das Camp, -s
campen, campt, campte, hat gecampt
die Castingshow, -s
der CD-Player, der Chat(room), -s
chatten, chattet, chattete, hat gechattet
checken, checkt, checkte, hat gecheckt
der Chip, -s
die City, -s
der Club, -s
die/das Cola, -s
der/das Comic, -s
der Computer, cool
das E-Bike, -s
das E-Book, -s
der Fan, -s
das Fax, -e
faxen, faxt, faxte, hat gefaxt
das Festival, -s
fit
die Fitness, global
googeln, googelt, googelte, hat gegoogelt
der Hamburger, der Hit, -s
die Homepage, -s
das Internet
der Jazz
der Job, -s
jobben, jobbt, jobbte, hat gejobbt
joggen, joggt, joggte, ist/hat gejoggt
der/das Ketchup/Ketschup, -s
der Killer, -/die Killerin, -nen
der Laptop, -s
der Link, -s
live
die (D, A)/das (A, CH) (E-)Mail, -s
die Mailbox, -en
mailen, mailt, mailte, hat gemailt
der Manager, -/die Managerin, -nen
die Mobilbox, -en
das Mountainbike, -s
o.k./O.K./okay
online
die Plattform, -en
das Poster, das Puzzle, -s
das/der Sandwich, -(e)s/-e
Seite 7
ZERTIFIKAT B1
Wortliste
die Show, -s
das Smartphone, -s
der Snack, -s
die Software, -s
der Song, -s
der Spot, -s
das Steak, -s
surfen, surft, surfte, ist/hat gesurft
der Swimmingpool, -s
Inventar
das Taxi, -s
das Team, -s
der Terminal, -s
die Tour, -en
der Trend, -s
das T-Shirt, -s
twittern, twittert, twitterte, hat getwittert
der User, -/die Userin, -nen
1.1.3 Anweisungssprache Zertifikat B1
die Aufgabe, -n
Für jede Aufgabe gibt es
nur eine richtige Lösung.
die Lösung, -en
ankreuzen,
kreuzt an,
kreuzte an,
hat angekreuzt
Kreuzen Sie bitte auf dem
Antwortbogen an.
der Moderator, -en Die Moderatorin der Radio-
die Moderatorin, -nen sendung diskutiert mit zwei
Gästen.
der Antwortbogen, Bitte übertragen Sie
-/-“- Ihre Lösungen auf den
Antwortbogen.
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die Anzeige, -n Lesen Sie die Anzeigen.
die Aussage, -n
Sind die Aussagen richtig
oder falsch?
die Durchsage, -n
Sie hören eine Durchsage
im Radio.
die Einleitung, -en
Schreiben Sie eine
passende Einleitung und
einen Schluss.
die Folie, -n
Dazu finden Sie hier fünf
Folien.
das Hilfsmittel, -
Hilfsmittel wie Mobil-
telefone oder Wörterbücher sind nicht erlaubt.
der Kommentar, -e
Sie lesen Kommentare zu
einem Artikel.
lösen, löst, löste,
hat gelöst
Dazu lösen Sie acht
Aufgaben.
das Modul, -e
Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung.
Das Modul Hören besteht
aus vier Teilen.
die Präsentation, -en Erklären Sie den Inhalt und
die Struktur Ihrer
Präsentation.
der Punkt, -e
Schreiben Sie etwas zu
allen drei Punkten.
die Rückmeldung, -en Reagieren Sie auf die
Rückmeldung.
die Struktur, -en Erklären Sie den Inhalt und
die Struktur Ihrer
Präsentation.
der Textaufbau
Achten Sie auf den
Textaufbau.
übertragen,
Vergessen Sie bitte nicht,
überträgt, Ihre Lösungen auf den
übertrug,
Antwortbogen zu
hat übertragen
übertragen.
zuordnen, ordnet zu, Ordnen Sie die Aussagen
ordnete zu,
zu.
hat zugeordnet
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ZERTIFIKAT B1
Wortliste
Inventar
1.1.4 Bildungseinrichtungen
Deutschland
die Krippe/der Kindergarten/die Kindertagesstätte (Kita)
die Grundschule/Mittelschule/Realschule/
Gesamtschule/Berufsschule/Sonderschule
das Gymnasium
die (Fach-)Hochschule, Universität (Uni)
die Volkshochschule
Österreich
die Krippe/der Kindergarten
die Volksschule/Hauptschule/Neue Mittelschule/Berufsschule
die Allgemeinbildende Höhere Schule (AHS) = das Gymnasium
die Berufsbildende Höhere Schule (BHS)
die (Fach-)Hochschule, Akademie, Universität (Uni)
die Pädagogische Hochschule
die Volkshochschule
Schweiz
die Krippe/die Spielgruppe/der Kindergarten
die Primarschule
Sekundarstufe I: die Realschule, Sekundarschule,
Bezirksschule, Orientierungsstufe
Sekundarstufe II: die Mittelschule = das Gymnasium,
die Berufsschule, die Berufsmittelschule, die Diplommittelschule
die (Fach-)Hochschule, Universität (Uni)
die Pädagogische Hochschule
die Volkshochschule
1.1.5 Bildung: Schulfächer
VS_02_151212
Biologie
Chemie
Geografie
Geschichte
Mathe(matik)
Musik
Philosophie
Physik
Sport
Seite 9
ZERTIFIKAT B1
Wortliste
1.1.6 Bildung: Schulnoten
Deutschland
(1) sehr gut (die/eine Eins)
(2) gut (die/eine Zwei)
(3) befriedigend (die/eine Drei)
(4) ausreichend (die/eine Vier)
(5) mangelhaft (die/eine Fünf)
(6) ungenügend (die/eine Sechs)
Österreich
(1) sehr gut (der/ein Einser)
(2) gut (der/ein Zweier)
(3) befriedigend (der/ein Dreier)
(4) genügend (der/ein Vierer)
(5) nicht genügend (der/ein Fünfer)
Schweiz
(6) sehr gut (der/ein Sechser)
(5) gut (der/ein Fünfer)
(4) genügend (der/ein Vierer)
(3) ungenügend (der/ein Dreier)
(2) schlecht (der/ein Zweier)
(1) sehr schlecht (der/ein Einer)
1.1.7 Farben
hell-, dunkelblau
braun
gelb
grau
grün
lila
orange
rosa
rot
schwarz
violett
weiß
1.1.8 Himmelsrichtungen
VS_02_151212
der Norden
Nord-/nördlich
der Osten Ost-/östlich
der Süden
Süd-/südlich
der Westen
West-/westlich
Seite 10
Inventar
ZERTIFIKAT B1
Wortliste
Inventar
1.1.9 Länder, Kontinente, Nationalitäten (Staatsangehörigkeiten), Sprachen
Angaben der eigenen Herkunft oder Nationalität: Land, Kontinent, Bewohner/Bewohnerin, Nationalität,
Sprache
Deutschland
der Deutsche, -n
die Deutsche, -n
deutsch
Deutsch
die Schweiz
der Schweizer, die Schweizerin, -nen
Schweizer,
schweizerisch
die Türkei
der Türke, -n
die Türkin, -nen
türkisch
Türkisch
Europa
der Europäer, die Europäerin, -nen
europäisch
Griechenland
der Grieche, -n
die Griechin, -nen
griechisch
Griechisch
die Ukraine
der Ukrainer die Ukrainerin, -nen
ukrainisch
Ukrainisch
Österreich
der Österreicher, die Österreicherin, -nen
österreichisch
1.1.10 Politische Begriffe
der Bund, Bundes-
Deutschland
das Bundesland
der Bundeskanzler, die Bundeskanzlerin, -nen
Bundesrepublik Deutschland
der Bundestag
Österreich
das Bundesland
der Nationalrat
der Bundespräsident, die Bundespräsidentin, -nen
der Bürgermeister, die Bürgermeisterin, -nen
Republik Österreich
die Demokratie, -n, demokratisch
Schweiz
der Ammann , “-er
die Ammännin, -nen
der Bundesrat, “-e
die Bundesrätin, -nen
Confoederatio Helvetica (CH), die
Schweizerische Eidgenossenschaft
der Kanton
der Nationalrat
der Regierungsrat, -“e
die Regierungsrätin, -nen
die Regierung, -en
der Stadtpräsident, -en
die Stadtpräsidentin, -nen
der Staat, -en; staatlich
der Ständerat
die Europäische Union, die EU
die Gemeinde
konservativ
liberal
der Minister, die Ministerin, -nen
das Parlament, das Europäische
Parlament
VS_02_151212
die Partei, -en
Seite 11
ZERTIFIKAT B1
Wortliste
Inventar
1.1.11 Tiere
der Affe, -n
der Bär, -en
die Biene, -n
der Elefant, -en
die Ente, -n
der Fisch, -e
die Fliege,- n
die Giraffe, -n
die Mücke, -n
das Pferd, -e
der Pinguin, -e
das Schaf, -e
die Schildkröte, -n
die Schlange, -n
das Schwein, -e
der Vogel, ¨-
der Hase, -n
der Hund, -e
das Insekt, -en
die Katze, -n
das Krokodil, -e
die Kuh, ¨-e
der Löwe, -n
die Maus, ¨-e
1.1.12 Währungen, Maße und Gewichte
1 €
= 1 Euro, -s
1 c
= 1 Cent
1 sFr.
= 1 Franken, 1 Rp.
= 1 Rappen, 1 m
= ein Meter
1 cm
= ein Zentimeter
1,15 m
= ein Meter fünfzehn
200 km
= zweihundert Kilometer
1 m²
= ein Quadratmeter
-1°C
= ein Grad unter Null/
minus ein Grad
(+) 4°C
= vier Grad über Null/
plus vier Grad
1 %
= ein Prozent
1 l
= ein Liter
1 g
= ein Gramm
500 g
= ein Pfund/ein halbes Kilo
1 kg
= ein Kilo(gramm)
1 dkg oder dag (= 10g) = ein Deka(gramm) (A)
1 km/h
= ein Kilometer pro Stunde
1.1.13 Zahlen, Bruchzahlen
VS_02_151212
1 = eins
2 = zwei
3 = drei
4 = vier
5 = fünf
6 = sechs
7 = sieben
8 = acht
9 = neun
10 = zehn
11 = elf
12 = zwölf
13 = dreizehn
(bis 20)
21 = einundzwanzig
30 = dreißig
(bis 90)
100 = (ein)hundert
101 = (ein) hundert(und)eins
200 = zweihundert
1 000 = (ein)tausend
1 000 000 = eine Million, -en
1 000 000 000 = eine Milliarde, -n
der/die/das erste
zweite
dritte
vierte usw.
erstens
Seite 12
zweitens
drittens
viertens usw.
einmal
zweimal
dreimal
viermal usw.
einfach
zweifach/doppelt
plus
minus
½ = ein halb; halb …
⅓ = ein Drittel, drittel ...
¼ = ein Viertel; Viertel … usw.
ZERTIFIKAT B1
Wortliste
Inventar
1.1.14 Zeit
1.1.14.1 Datum
1999
2004
heute ist der 1. März
Berlin, 10. April 2012
=
=
=
=
neunzehnhundertneunundneunzig
zweitausend(und)vier
heute ist der erste März/der erste Dritte
Berlin, zehnter April/zehnter Vierter zweitausendundzwölf/zweitausendzwölf
1.1.14.2 Feiertage
Neujahr
Ostern
Pfingsten
Weihnachten
Silvester
Nationalfeiertag
1.1.14.3 Jahreszeiten
der Frühling/das Frühjahr
der Sommer
der Herbst
der Winter
1.1.14.4 Monatsnamen
der Januar (D, CH); A: der Jänner
der Februar (D, CH); A: der Feber
der März
der April
der Mai
der Juni
der Juli
der August
der September
der Oktober
der November
der Dezember
1.1.14.5 Tageszeiten
VS_02_151212
der Tag, -e
der Morgen, -; A: in der Früh
der Vormittag, -e
der Mittag, -e
der Nachmittag, -e
der Abend, -e
die Nacht, ¨-e
die Mitternacht
täglich, tagsüber
morgens, am Morgen
vormittags, am Vormittag
mittags, zu Mittag, am Mittag
nachmittags, am Nachmittag
abends, am Abend
nachts, in der Nacht
um Mitternacht
Seite 13
ZERTIFIKAT B1
Wortliste
Inventar
1.1.14.6 Uhrzeit
00:03
07:15
13:17 Uhr
24:00 Uhr
ein Uhr
= null Uhr drei
= sieben Uhr fünfzehn
= dreizehn Uhr siebzehn
= vierundzwanzig Uhr
fünf Minuten vor/nach eins
viertel vor/nach zwei A: auch viertel drei (14:15);
auch dreiviertel drei (14:45)
halb drei
1.1.14.7 Wochentage
der Wochentag,-e
das Wochenende, -n
der Montag
der Dienstag
der Mittwoch
der Donnerstag
der Freitag
der Samstag; D: der Sonnabend
der Sonntag
wochentags, werktags
am Wochenende
montags, am Montag
dienstags, am Dienstag
mittwochs, am Mittwoch
donnerstags, am Donnerstag
freitags, am Freitag
samstags; D: sonnabends, am Samstag
sonntags, am Sonntag
1.1.14.8 Zeitangaben
VS_02_151212
die Sekunde, -n
die Minute, -n
die Stunde, -n
der Tag, -e
die Woche, -n
stündlich
täglich
wöchentlich
der Monat, -e
das Jahr, -e
das Jahrzehnt, -e
das Jahrhundert, -e
das Jahrtausend, -e
Seite 14
monatlich
jährlich
ZERTIFIKAT B1
Wortliste
1.2
Alphabetischer Wortschatz
A
ab
1. Die Fahrt kostet ab Hamburg
200 Euro.
2. Ab nächster Woche bleibt unser
Geschäft samstags geschlossen.
3. Mein Bruder besucht uns ab und zu.
abbiegen, biegt ab,
bog ab, ist abgebogen
An der nächsten Kreuzung müssen Sie
links abbiegen.
die Abbildung, -en
Auf der Abbildung sehen Sie, wie man
das Gerät einschaltet.
das Abenteuer, -
1. Unser Urlaub war ein tolles Abenteuer.
2. Die Kinder lieben Abenteuergeschichten.
aber
1. Heute kann ich nicht, aber morgen
ganz bestimmt.
2. Es lag sehr viel Schnee, aber Enzo ist
trotzdem mit dem Motorrad gefahren.
3. Wir haben nur eine kleine Wohnung,
sind aber damit zufrieden.
4. Es war sehr schön. Jetzt muss ich aber
gehen.
5. Ich würde gerne kommen, aber es geht
leider nicht.
6. Darf ich dich zu einem Kaffee
einladen? – Aber ja, sehr gern.
7. Du spielst aber gut Klavier.
Inventar
abschreiben, schreibt ab,
schrieb ab,
hat abgeschrieben
Er hat die Hausaufgaben von mir abgeschrieben.
das Abitur (D)→A, CH:
Matura
Meine Tochter hat gerade Abitur
gemacht.
ablehnen, lehnt ab,
lehnte ab, hat abgelehnt
Er hat mein Angebot, ihm zu helfen,
abgelehnt.
abmachen, macht ab,
Wir hatten doch abgemacht, dass du
machte ab, hat abgemacht
die Getränke besorgst.
abnehmen, nimmt ab,
nahm ab,
hat abgenommen
1. Morgen können wir den Verband
abnehmen.
2. Ich habe zehn Kilo abgenommen.
abonnieren, abonniert,
Diese Zeitschrift würde ich gerne
abonnierte, hat abonniert
abonnieren.
das Abonnement, -s/-e Ich habe das Abonnement gekündigt.
abfahren, fährt ab,
fuhr ab, ist abgefahren
Unser Zug ist pünktlich abgefahren.
die Abfahrt, -en
Es bleiben uns noch zwanzig Minuten
bis zur Abfahrt.
der Abfall, ¨-e
Werfen Sie den Bioabfall bitte nicht
zum normalen Müll.
der Abfalleimer, - Wirf das bitte in den Abfalleimer!
Abgase (Pl.)
Abgase aus Industrie und Haushalten
verschmutzen die Luft.
abgeben, gibt ab, gab ab,
hat abgegeben
absagen, sagt ab, sagte
ab, hat abgesagt
Ich muss unser Treffen leider absagen,
weil ich krank geworden bin.
der Abschluss, ¨-e
Ein guter Schulabschluss ist sehr
wichtig.
der Abschnitt, -e
Lesen Sie bitte den zweiten Abschnitt.
der Absender, die Absenderin, -nen
Schicken Sie das Paket an den
Absender zurück.
die Absicht, -en
1. Entschuldigen Sie bitte. Meine Tochter
hat das nicht mit Absicht gemacht.
2. Hast du die Absicht zu studieren?
absolut
1. Was Sie da sagen, ist absolut falsch.
2. Ich habe absolutes Vertrauen zu dir.
abstimmen, stimmt ab,
stimmte ab,
hat abgestimmt
Lasst uns über diesen Punkt abstimmen.
die Abteilung, -en
Meine Freundin arbeitet in der
Abteilung von Frau Kaufmann.
der Abwart, -e
Der Abwart hat mir geholfen, den
die Abwartin, -nen (CH) →
Schrank in die Wohnung zu tragen.
D, A: Hausmeister
Ich soll dieses Päckchen bei Herrn
Müller abgeben.
abwärts
Von dort führt der Weg abwärts ins
Tal.
abwaschen, wäscht ab,
wusch ab,
hat abgewaschen
Ich muss noch das Geschirr abwaschen.
abheben, hebt ab, hob ab, Für die Reise habe ich 500 Euro von
hat abgehoben
meinem Konto abgehoben.
abwesend
Herr Huber ist bis zum 25. April
abwesend.
abholen, holt ab, holte ab, Meine Freundin hat mich vom Bahnhof
hat abgeholt
abgeholt.
achten, achtet, achtete,
hat geachtet (auf)
Achten Sie bitte darauf, dass Sie
abschließen, wenn Sie gehen.
abhängen, hängt ab, hing Vielleicht bleiben wir ein paar Tage
ab, hat abgehangen (von)
länger, das hängt vom Wetter ab.
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abhängig Gregor ist finanziell von seinen Eltern
abhängig.
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ZERTIFIKAT B1
Wortliste
alltäglich 1. Das alltägliche Leben ist manchmal
langweilig.
2. Der Roman erzählt eine ganz
alltägliche Geschichte.
Achtung! Achtung, hier endet die Straße!
die Adresse, -n
Hast du schon meine neue Adresse?
ähnlich
1. Emilia ist in einer ganz ähnlichen
Situation wie ich.
2. Oleg sieht seinem Bruder sehr ähnlich.
die Ahnung
Ich hatte keine Ahnung, dass du heute
Geburtstag hast.
die Aktion, -en
Die Stadt sollte eine Aktion für
Familien planen.
aktiv
Ich bin sehr aktiv und mache viel
Sport.
das Alphabet, -e
Wie viele Buchstaben hat das Alphabet
in Ihrer Sprache?
als
1. Als mein Mann kam, war die Party
schon zu Ende.
2. Sie können sich sowohl persönlich als
auch im Internet anmelden.
3. Meine Schwester ist älter als ich.
4. Es ist später, als ich dachte.
als ob Er tut so, als ob wir nie darüber
gesprochen hätten.
die Aktivität, -en In den Ferien bietet die Stadt für
Kinder verschiedene Freizeitaktivitäten.
also
1. Also, die Sache ist so: …
2. Irina hat Urlaub. Sie kann uns also
helfen.
3. Also wirklich, jetzt reicht es.
akzeptieren, akzeptiert,
Ich kann diese Bedingungen nicht
akzeptierte, hat akzeptiert
akzeptieren.
alt
1. Wie alt sind Sie?
2. Maria ist eine alte Freundin von mir.
der Alarm, -e
Bei Feueralarm dürfen Sie die Aufzüge
nicht benutzen.
das Alter
1. Wir sind etwa im gleichen Alter.
2. Alter: 26 Jahre
der Alkohol
1. Du musst die Wunde mit Alkohol
reinigen.
2. Nein, danke! Ich trinke keinen Alkohol.
all-
1. Sind alle Kinder da?
2. Sonst noch (et)was? – Nein, danke. Das
ist alles.
3. Alles Gute!
aktuell
allein
aller-
Umweltschutz ist ein aktuelles Thema.
das Altenheim, -e → Die Großeltern unserer Nachbarn sind
Altersheim
im Altenheim.
das Altersheim, -e → Die Großeltern unserer Nachbarn sind
Altenheim
im Altersheim.
alternativ
Wir brauchen alternative Energien.
die Alternative, -n Auf dieser Strecke ist der Zug eine
gute Alternative zum Flugzeug.
1. Ich gehe nicht gern allein spazieren.
2. Soll ich Ihnen helfen? – Danke, ich
schaffe es schon allein.
3. Es war sehr teuer. Allein das Essen hat
schon über 50 Euro gekostet.
1. Am allerbesten ist es, wenn du dich
ins Bett legst und lange schläfst. Dann
wirst du schnell wieder gesund.
2. Das ist das Allerschönste, was ich je
gesehen habe.
die Ampel, -n
Dort an der Ampel kannst du über die
Straße gehen.
das Amt, ¨-er
Das Arbeitsamt befindet sich neben
dem Busbahnhof.
sich amüsieren, amüsiert
sich, amüsierte sich,
hat sich amüsiert
Bei dem Fest haben wir uns sehr gut
amüsiert.
an
1. Am Anfang war alles sehr schwierig.
2. Dann sehen wir uns also am Dienstag.
3. Ich warte am Bahnhof auf dich.
4. Am besten, du gehst zur Information
und fragst da.
5. Das Licht war die ganze Nacht an.
allerdings
Wir können uns morgen treffen,
allerdings habe ich erst ab Mittag Zeit.
allgemein
1. Wir haben nur über allgemeine
Probleme gesprochen.
2. Es ist allgemein bekannt, dass man
hier gut essen kann.
3. Im Allgemeinen bin ich mit meiner
Arbeit sehr zufrieden.
analysieren, analysiert,
Die Politiker analysieren die Situation
analysierte, hat analysiert
auf dem Arbeitsmarkt.
Das ist mein Alltag: putzen, waschen,
kochen.
anbieten, bietet an,
bot an, hat angeboten
der Alltag
VS_02_151212
Inventar
Seite 16
Darf ich Ihnen etwas zu trinken
anbieten?
ZERTIFIKAT B1
Wortliste
die Angst, “-e
der Anbieter, - Ist das ein privater Telefonanbieter?
1. Du brauchst keine Angst zu haben. Der
Hund tut dir nichts.
2. Ich habe Angst, vielleicht ist etwas
passiert.
das Angebot, -e 1. Ich habe in der Zeitung ein paar
günstige Wohnungsangebote gelesen.
2. Der Käse ist heute im Angebot.
ander-
Inventar
ängstlich Meine Mutter ist etwas ängstlich. Sie
geht nicht gern allein auf die Straße.
1. Die anderen sind schon nach Hause
gegangen.
2. Bitte nicht alle auf einmal! Einer nach
dem anderen.
3. Ich hätte gern ein anderes Auto.
4. Natascha hat unter anderem
Chinesisch und Spanisch gelernt.
anhaben, hat an, hatte an, Gestern hatte Julia ein rotes Kleid an.
hat angehabt
anklicken, klickt an,
klickte an, hat angeklickt
Du musst das Bild anklicken. Dann
wird es größer.
andererseits
Tarek möchte zwar studieren, aber
andererseits möchte er auch gleich
Geld verdienen.
ankommen, kommt an,
kam an, ist angekommen
1. Wann kommt der Zug in Hamburg an?
2. Bei dem Spiel kommt es darauf an,
schneller zu laufen als die anderen.
ändern, ändert, änderte,
hat geändert
1. Das Wetter hat sich geändert.
2. Ich habe meine Meinung inzwischen
geändert.
die Ankunft
1. Die Abfahrt ist um 0.55 Uhr, die
Ankunft um 8.07 Uhr.
2. Gleich nach der Ankunft habe ich
meine Eltern angerufen.
ankündigen, kündigt an,
kündigte an,
hat angekündigt
Wir sollten unseren Besuch
ankündigen.
die Anlage, -n
1. Meine Musikanlage ist kaputt.
2. In der Anlage der E-Mail finden Sie
meinen Lebenslauf.
die Anleitung, -en
In der Anleitung steht, dass bei diesem
Spiel der Älteste beginnt.
anmelden, meldet an,
meldete an,
hat angemeldet
Für diesen Kurs müssen Sie sich
unbedingt vorher anmelden.
die Änderung, -en Es gibt eine Programmänderung.
anders
1. Anders geht das leider nicht.
2. Oliver ist anders als seine Freunde.
3. Ich würde das anders machen.
anerkennen, erkennt an,
erkannte an,
hat anerkannt
Meine Ausbildung wird hier nicht
anerkannt.
anfangen, fängt an,
fing an, hat angefangen
1. Wann fängst du mit der Arbeit an?
2. Hier fängt die Bahnhofstraße an.
der Anfang, ¨-e 1. Wie war der Film? – Ich habe nur den
Anfang gesehen.
2. Am Anfang habe ich bei der Arbeit
viele Fragen gestellt.
3. Mein Chef ist Anfang fünfzig.
4. Meine Mutter war von Anfang an
dagegen, dass ich nach Berlin ziehe.
5. Wir machen Anfang Juli Ferien.
6. Meine Freundin wohnt am Anfang der
Straße.
d...
 





